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      Portugal I mit Frau Dr. Rosario

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      Portugals Wein Welt ist im Aufschwung und neben den berühmten Portweinen sind inzwischen eine Vielzahl trockener Wein mit höchstem Qualitätsniveau entstanden. Frau Dr. Rosario wird uns einen Ausschnitt der portugiesischen Wein Welt präsentieren

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Archiv für die 'Probenberichte 2009' Kategorie

12.03.2009 – Die Leitsorte Sangiovese in der Toskana

Erstellt von Dieter am 25. März 2009

Man muß weit zurückgehen in unserer Chronik, wenn man feststellen will, wann wir uns das letzte Mal Italien als eines der Schwerpunktthemen auf die Fahne geschrieben haben. Unse-re Chronik-Übersicht zurück bis 1999 reicht da nicht aus. Nicht dass wir Italien aus dem Blickfeld verloren hätten, nein, davor bewahrte uns Weinbruder Paul Mangasser mit seinen jährlichen Italien-Spezialproben, herauf vom Mezzogiorno bis nach Latium, wofür er uns die-ses Jahr begeistern möchte.

Aber 2009 steht Italien ganz bewußt im Fokus unseres Interesses, auch wenn wir uns hier wieder einmal beschränken mußten auf die für Rotweine exemplarischen Gebiete Toskana (gerade geschehen) und Piemont (im Dezember) sowie auf das uns geografisch näher lie-gende Anbaugebiet Alto Adige (Südtirol im September) mit seiner hochinteressanten Ange-botsmischung von Weiß- und Rotweinen.

Unser Weinbruder Dieter Ockelmann hatte den schwierigen Part übernommen, uns die Toskana mit seiner Leitsorte Sangiovese näher zu bringen bzw. uns einen Überblick zu ver-schaffen. Auch hier zeigte sich wieder in der Beschränkung der Meister, indem er uns Weine aus dem Zentralgebiet des Chianti Classico und aus dem Gebiet des Chianti Rufina zum Verkosten gab. Ferner waren noch vertreten Morrelino di Scansano, Rosso und Vino Nobile di Montepulciano sowie Rosso und Brunello di Montalcino und zusätzlich ein Vertreter des Val d’Elsa (Prov. Siena), den Colli Fiorentini zuzurechnen.

Zur Rebsorte selbst ist anzumerken, dass sie zu einer der wichtigsten und häufigsten Reb-sorte in Italien zählt, seit bereits 2500 Jahren (Etrusker) kultiviert wird und aufgrund ihrer Bedeutung inzwischen zu den Edelrebsorten der Welt zählt. Außerhalb Italiens findet man sie noch in kleineren Beständen in Argentinien, Australien und Kalifornien.
Sie ist ferner Hauptbestandteil im Vino di Montepulciano (Clon: prugno gentile), im Car-mignano und in vielen der sog. „Super Tuscans” zu finden. Eine Besonderheit stellt der Mo-rellino di Scansano aus der Gegend um Scansano dar, in dem die Sangiovesetraube als Cuvée mit der Garnacha Tinta (syn. Alicante) aus Spanien vorkommt. Dagegen begegnet sie uns wiederum sortenrein im Morellino di Scansano aus der Maremma und im Brunello di Montalcino
(Morellino>Morelle>Kirsche / Kreuzung aus Ciliegiolo x Calabrese di Montenuovo [Nachweis aus 2004] / Namensableitung: sanguis giove > Blut von Jupiter)

Die Probe begann wir mit einem 2005er Selvapiana, der zwar nicht ganz reinsortig aus Sangiovese bestand (95% zzgl. 5% Canaiolo und Merlot), aber dennoch als Eröffnungstrunk ganz hervorragend zu gefallen wußte. Ein Wein von sauberer, klarer Struktur mit Lakritz in der Nase, auch etwas Paprika (ohne Cabernet-Sauvignon!) und am Gaumen bis zum Ab-gang burgundisch weich. Die schöne Entwicklung und Reife verdankte dieser Wein nicht zuletzt dem Umstand, dass er in einer Magnumflasche ruhen durfte.

Dagegen irritierte etwas der folgende 2006er Badia a Coltibuono, der uns etwas ungläubig zurück ließ, weil er aus 100% Sangiovese bestehen sollte. Vielleicht war dies auch ein Grund, warum er bei der späteren Punktung im Gesamtfeld der Chianti nicht so gut wegkam.

Mit dem 2004er Riecine, der Älteste unter diesen ersten drei Weinen, hielten wir jedoch ei-nen konzentrierten, dichten Vertreter des Chianti im Glas. Fast dick und mit langem Abgang, so die Bewunderer dieses Weines – dumpf und gedeckt, so die Kritiker unter den Anwesen-den.

Die beiden folgenden 2005er -einmal von Fontodi und zum anderen vom Castello di Fon-terutoli (letzterer nicht ganz sortenrein mit 90% Sangiovese, 5% Merlot und 5% Malvasia Nera und Colorino) setzten jedoch noch einmal einen drauf und wußten durch ihre schönen Fruchtnoten zu gefallen, wodurch sie in der abschließenden Bewertung die Serie der Chianti krönten. Insgesamt wurden die ersten drei Chianti als die eher typischen Vertreter dieser Gattung angesehen, während man den beiden letzten eher einen internationalen Stil attes-tierte.

Etwas Unmut wurde laut, als uns anschließend Dieter Ockelmann mit den Preisen der Chiantis konfrontierte, die er mit 10,- bis 16,- EUR bezifferte, wohlgemerkt: es handelte sich hier um einfache Chianti Classico, keine Riservas.

Nach den Chiantis folgten zwei Vertreter des Vino Nobile di Montepulciano aus dem Jahr-gang 2004 und zwar einmal ein Poliziano (nicht reinsortig, sondern mit 80% Sangio-vese -s.o.- und 20% Merlot) und zum anderen ein Bindella von der Tenuta Vallocaia-Bindella. Bei der Verkostung dieser beiden Weine kam es fast zu einer Polarisierung in unse-rer Runde. Während die eine Hälfte der Verkoster den Poliziano besser fand, entschied sich die anderer Hälfte der Verkoster für den Bindella als besseren Vino Nobile. Zugegeben, der Poliziano erwies sich als glatt – zu glatt?? -, rund und weich mit schönen Schmelztönen von Reife, Kirsche und Vanille, während dem Bindella eine traditionellere Machart zuerkannt wurde mit schöneren Fruchtnoten, leichterem und geschmeidigerem Körper, was die andere Fraktion jubeln ließ. Aber beide Lager mußten zugestehen, dass bei dem Bindella irgendwie die Nase beim Einstieg in den Wein gestört wurde. Der Verfasser glaubte sogar Gummitöne feststellen zu können. Egal was es war: jedenfalls führte diese Irritation zu einer etwas bes-seren Gesamtnote des Poliziano.

Nach den Vertretern des Montepulciano folgten zwei Morellino di Scansano, einer aus 2005 vom Weingut Podere 414 des bekannten Önologen Maurizio Castelli, der sich mit diesem Weingut einen lang gehegten Traum verwirklichte, wobei er aber die Verantwortung -zumindest für die Weinerzeugung – in die Hände seines Sohnes Simone gelegt hat. Auch dieser Wein war als Cuvée ausgebaut und zwar bestehend er aus 85% Sangiovese, 11% Ciliegiolo, 2%Alicante und 2% Colorino. In der Nase begegnet man einer Marzipannote wie überhaupt der gesamte Nasaleindruck sehr beeindruckend war. Auch am Gaumen und im Abgang gefiel dieser Wein gut und weckte Erinnerungen an Steinobst und reifen Früchten.

Der zweite Vertreter dieser Gattung war auch gleichzeitig der einzige Riserva der ganzen Verkostung nämlich ein 2005er „Ciabatta” Riserva vom Weingut Erik Banti, eine Cuvée aus 90% Sangiovese und 10% Merlot.
Auch dieser Wein spaltete wieder unsere Runde. Während die einen Krautnoten in der Nase und starke Bittertöne (bis hin zur Möbeltinktur) am Gaumen erkannten, sprachen andere von Brombeeren als Primärfrucht, von einer sehr ausgeglichenen Präsentation und stellten über-haupt keine Bittertöne fest. Urteil deshalb: ein guter bis sehr guter Wein, der deshalb auch im Gesamtergebnis als der bessere von beiden Morellinos angesehen wurde.
Mit Spannung erwarteten wir nunmehr die Weine aus Montalcino. Wir begannen mit einem Rosso di Montalcino von der Tenuta il Poggione aus dem Problemjahr 2003, das häufig durch üppige, füllige, dicke und überreife Weine vertreten wird…….Dieser gehörte eindeutig nicht dazu! Dieser war deutlich schlanker mit noch gut erhaltenen Fruchtnoten am Gaumen und er war damit ein excellenter Vertreter eines Rosso di Montalcino, dem „kleinen” Bruder des Brunello. (zuständiger Oenologe ist übrigens wieder Maurizio Castelli, s.o.) Damit stellte er aber auch eine eindeutige Alternative zu den Chiantis dar, die oftmals weniger Weinge-nuss bieten als ein „abgespeckter” Rosso di Montalcino. Auf diese Weinkategorie sollte man bei der Weinauswahl ein wachsames Auge werfen, soweit es um Weine aus der Toskana geht.

Schließlich folgten die zwei großen Brüder des Rosso, nämlich die Brunellos und zwar ein-mal ein 2001er Mastrojanni, der allerdings wieder einen etwas befremdlichen nasalen Ein-druck hinterließ und der auch sonst nicht so ganz ohne Kritik über die Zungen der Proban-den lief. Einige Bewertungen dieses Brunello lagen dabei unter der Bewertung des gerade vorher verkosteten Rosso, der sicherlich auch einen Jahrgangsbonus mitbrachte. Doch im Gesamteindruck konnte sich doch wieder der Brunello von Mastrojanni durchsetzen, mit dem wir in der Gesamtwertung dann auch zum ersten Mal in dieser Verkostung die 16-Punkte-Marke überschritten.

Als „Knaller” stellte sich aber dann doch der folgende 1999er Brunello von der Podere Bri-zio des Roberto Bellini heraus. Zwar war er mit 14% vol. auch der alkoholreichste Wein in dieser Runde, damit konnte er aber auch seine Aromastoffe am besten von allen Weinen auf die Zunge bringen: ein Muskelpaket von Wein wenn auch mit deutlichen Reifetönen, die den Fruchteindruck eher in die Richtung gekochte Früchte/Kompott zwangen. Mundhöhle und Rachen wurden beim Beissen des Weines frisch tapeziert bis in alle Ecken und der Abgang danach war endlos lang. Nicht umsonst erhielt dieser Wein die höchste Tagesbewertung, an der sich viele Teilnehmer mit der Vergabe von 17 Punkten beteiligt hatten.

Der Vollständigkeit halber bleibt nur noch zu berichten, dass der letzte Wein, ein 1990er „Magliano” vom Weingut Le Torri, ein Chianti aus den Colli Fiorentini also, total gezehrt war, nur noch sauer schmeckte und sein Leben wohl schon vor dem Öffnen der Flasche ausgehaucht hatte. Aus diesem Grunde haben wir auch von einer Bewertung des Weines Abstand genommen.

Rückblickend bleibt festzuhalten, dass es Dieter Ockelmann gelungen ist, uns einen tollen Querschnitt der Weine aus der Toskana vorzustellen, garniert mit lebhaften Diskussionen während der Probe und mit hoffentlich vielen neuen oder aufgefrischten Erkenntnissen für die Teilnehmer dieser Runde.

Übrigens: mit zum Schluß 29 Teilnehmern an dieser Verkostung (ohne Gäste!) haben wir einen neuen Rekord aufgestellt! Allen Weinschwestern und Weinbrüdern sei deshalb für ihr Erscheinen besonders gedankt. Zwar kommen wir ab 30 Teilnehmern langsam an einen Punkt, der uns über eine 3. Flasche nachdenken läßt, doch mit den vom Kellermeister Jörg Kleimeier konsequent eingesetzten Portionierern als Einschenkhilfen können wir das Prob-lem der dritten Flasche und damit das Kostenproblem für unsere Proben noch etwas hinaus-schieben. Keiner kommt beim Wein zu kurz. Also dann: wir setzen weiterhin auf Ihre/Eure rege Anteilnahme bei den Proben.

Verfasser: Wolfgang Klug

Probenergebnis 12.03.2009: Die Leitsorte Sangiovese in der Toskana (PDF)

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15.01.2009 – Technikprobe mit Frank John

Erstellt von webmaster am 19. Januar 2009

Im zweiten Anlauf hat es dann geklappt. Am 15.Januar war Herr Frank John bei der Weinbruderschaft zu Gast um anhand von elf Beispielen Probleme, Fehler und Lö­sungen bei der Entstehung eines Weins zu zeigen.

Herr John stellte alle Weine anonym vor, lediglich Anbaugebiet und Jahrgang wurden bekannt gemacht.
Alle Weine der Probe waren in den Verkauf gelangt.

Wein Nummer 1, ein badischer Gutedel, wirkte säurebetont, etwas muffig, bitter und mit einer Styrol-Note.
Der Wein wurde als einfacher Wein in einem alten GFK-Tank (Glasfaser mit Poly­esterharz verstärkt) gelagert, dessen Innenseite im Laufe der Jahre durch die ver­schiedenen Reinigungen porös wurde, so dass der Tank Styrol aus dem Polyester­harz an den Wein abgab.
Zudem nahm der Tank Chlorverbindungen aus der Kellerumgebung auf, die von der Verwendung chlorhaltiger Reinigungsmitteln herrührte. Bakterien produzieren hieraus Pentachloranisol, einem nahen Verwandten des Trichloranisol, der für den Korkton verantwortlich ist.
Als Korrektur wurde dem Wein Zitronensäure zugegeben, die Frische suggerieren und über den Styrolton hinwegtäuschen sollte. Das Ergebnis war jedoch eine für den Gutedel untypisch hohe Säure sowie die beschriebenen Fehler.

Wein Nummer 2 war ein trockener Riesling aus dem Problemjahr 2006 mit einer reifen, dunklen Farbe und einer Petrolnote.
Der Wein wies einen deutlichen Pilzton ( wie nasser Champignon) auf. Zudem war flüchtige Säure festzustellen, die aber unterhalb der Beanstandungsgrenze lag.
Die Fehler resultierten aus der Erntesituation 2006, wo die reifen Trauben bei hohen Nachtemperaturen durch Hagel beschädigt wurden und innerhalb von Stunden von Botrytis und anderen Pilzen befallen wurde.

Wein Nummer 3, gleichfalls ein Riesling, mit deutlicher Restsüße, war etwas stechend, seifig. Es handelte sich um den gleichen Wein wie die Nummer 2, nur dass hier versucht wurde, durch die Zugabe von Kalk den Wein zu entsäuern und hinter einem hohen Restzuckergehalt die Fehler zu verstecken.
Wein Nummer 4, ein Rotwein aus Ungarn, plump mit starken Oxidations- und Bitter-noten.
Ursache hierfür war die Verwendung alter, ungepflegter Holzfässer, so dass das Prädikat „ 3 Jahre Holzfasslagerung” eher abschreckend wirkte.

Wein Nummer 5 war ein Rotwein aus Deutschland, Jahrgang 2007. Kaffee-Rösttöne-Aromen, grüne Tannine mit starkem Bitterton. Der Wein entpuppte sich als ein Cabernet Dorsa, angereichert mit Tanninen aus der „Tüte”.

Wein Nummer 6 war ein tiefdunkler Spätburgunder aus der Pfalz. Die Farbe war derart untypisch für einen Burgunder, dass die Zugabe von mehr als 15% Deckwein anzunehmen war, wahrscheinlich Acolon.

Wein Nummer 7, ein Rotwein mit Kunststoffverschluss wies einen Fehlton, ähnlich dem  „Korkschmecker”, auf. Der Verschluss war mit bromhaltigen Flammschutzmitteln der Verpackung in Berührung gekommen und produzierte, ver­gleichbar dem Pentachloranisol einen dumpfen Fehlton, der, nach Aussage des Vor­tragenden je­doch etwas süßlicher sein soll als der echte Korkschmecker.

Wein Nummer 8 war ein Dornfelder mit einem ausgeprägten Bananenaroma. Der Winzer wollte einen neuen, fruchtigen Dornfeldertyp versuchen und wandte die „Maceration carbonique” an, wie sie z.B. im Beaujolais verwendet wird.
Die Trauben wurden dazu ohne Entrappung und ohne Zerquetschen mit Kohlen­dioxid überlagert und dann bei  niedrigen Temperaturen vergoren. Unter diesen Bedingungen produzieren bestimmte Reinzuchthefen die wahrgenommenen Bananenaromen.
Der Wein wies dadurch jedoch keine Dornfeldertypizität mehr auf.

Wein Nummer 9, ein Riesling 2007 mit deutlichen Traminernoten und Anklängen von Rose. Er war das Ergebnis einer Erstbelegung eines neuen Holzfasses, bei der versäumt wurde, dass Fass durch Dämpfen und Spülen „weingrün” zu machen und so das Tannin aus der Innenwand des Fasses zu entfernen. Da der Wein spontan­vergoren wurde, konnte der Loheton nicht frühzeitig erkannt werden.

Wein Nummer 10, ein Cahors 2005, sollte eigentlich den Fehler des gout animal (Pferdedecke) durch den Befall der Holzfässer mit Bretanomyces-Hefen zeigen. Doch die bereits im Weingut eingeleiteten Maßnahmen, insbesondere verbesserte Kellerhygiene und ein langsames Filtrieren mit geringerem Druck, nahmen dem Wein seine Strenge. Vielleicht wurde hier sogar schon ein wenig zuviel gemacht, so dass der Wein geschliffen und glatt wirkte.

Der letzte Wein war ein Moscato d’Asti 2008 aus dem Piemont. Ein Restzucker von 130g/l gepaart mit 80mg Schwefel (Sulfit) und gesäuert mit Ascorbinsäure ergaben einen Wein, austrockend im Mund, stumpf am Gaumen und mit einer Zündholz­aromatik. Der Versuch, fehlende Säure durch zugesetzte Säure nachzubessern und die überhöhte Schwefelung führte zu keinem Genuss. Durch die zu hohe Sulfitzu­gabe war der Wein auch nicht mehr verkehrsfähig.

Selten ging man so klar aus einer Probe nach hause, wie nach dieser Probe. Herr John hielt uns über zwei Stunden unter Spannung, jeder Wein war ein Erlebnis und die anschließenden Ausführung machten den Abend zu einer Lehrstunde in Sachen Wein-Fehlern.
Was noch bleibt, ist Herrn Frank John für diesen Abend zu danken und ihn zu bitten, uns auch in Zukunft erneut über die Nöte und Möglichkeiten im Weinkeller zu berichten.

Verfasser: Jörg Kleimeier

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